Fischereiverein Nürnberg e.V.

Natur, Ruhe und die Jagd nach dem Riesen

Unser Wels-Ansitz der Jugendgruppe an der Rednitz

Es gibt Tage, an denen zieht es uns Angler einfach magisch ans Wasser. Vergangenen Samstag, den 12. September 2026, war genau so ein Tag. Für uns stand ein ganz besonderes Highlight auf dem Plan: Unser erster gemeinsamer Ansitz auf Wels an unserer wunderschönen Rednitz.

Vorbereitung, Fachsimpeln und Montagen binden
Gegen 16:30 Uhr erreichten wir hochmotiviert den Fluss. Nachdem die perfekten Plätze am Ufer bezogen waren, ging es direkt an die Vorbereitung des Geräts. Ein echtes Highlight gab es schon vor dem ersten Wurf: Felix Tensing gab uns einen spontanen Crashkurs im Binden von speziellen Welsmontagen. Mit frischem Wissen und perfekt sitzenden Knoten fühlten wir uns bestens gerüstet für die kommenden Stunden.

Der Zauber des Wartens und den Alltag hinter sich lassen
Danach hieß es, ab mit den Montagen ins Wasser! Wir legten sorgfältig unsere Steinmontagen und klassischen Grundmontagen aus. Und dann begann das, was unser Hobby so besonders macht – das gemeinsame Warten. Bei gutem Essen, tiefen Gesprächen und viel Gelächter ließen wir die Seele baumeln. Die Rednitz zeigte sich von ihrer idyllischen Seite und bot uns die perfekte Kulisse, um den stressigen Trubel des Alltags für eine Weile komplett zu vergessen.

Eine ruhige Nacht am Fluss
Die Ruten blieben gespannt, die Knicklichter leuchteten in der Dunkelheit. Auch wenn die Welse uns an diesem Abend die kalte Schulter zeigten – bis auf ein paar kleine, vorsichtige Zupfer blieben die großen Bisse leider aus. Doch das gehört beim Angeln eben dazu. In den frühen Morgenstunden packten wir schließlich müde, aber glücklich und tiefenentspannt unser Tackle zusammen und räumten den Platz.

Es war ein großartiger Gemeinschaftstag, der nach einer Wiederholung schreit. Der Fisch des Lebens wartet da draußen – und wir kommen definitiv wieder!

Petri Heil
Alexander Nied
Komm. stv. Jugendwart

Bestellung Verbandskarte 2027

Wir bitten zwingend zu beachten, dass KEINE ZAHLUNGEN für die Verbandskarte 2027 an uns zu veranlassen sind.

Bisher wurde der Betrag für den Jahreserlaubnisschein des Fischereiverbands Mittelfranken von euch bis zum 30.10. auf unser Konto eingezahlt. Damit galt die neue Verbandskarte als verbindlich bestellt.

Der Fischereiverband Mittelfranken stellt die Prozesse hierfür derzeit um. Die Bezahlung erfolgt künftig direkt über den Bezirksverband Mittelfranken. Bis zur endgültigen Klärung und Umsetzung des neuen Bestellprozesses besteht aktuell keine Bestellfrist.

Von daher: BITTE KEINE ZAHLUNGEN AN UNS LEISTEN und habt etwas Geduld. Euch entsteht dadurch kein Nachteil.

Wir informieren euch, sobald der neue Bestellprozess endgültig mit dem Verband geklärt ist. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit auch auf der Website des Fischereiverbands Mittelfranken unter https://fischereiverband-mittelfranken.de veröffentlicht.

Bitte beachtet außerdem: Jede Rücküberweisung verursacht für uns Gebühren und sollte daher möglichst vermieden werden.

Vielen Dank für euer Verständnis und eure Beachtung.

Die Geschäftsstelle

Was uns Libellen über den Angelplatz verraten

Wer kennt es nicht? Du sitzt entspannt am Wasser, die Rute liegt auf dem Pod und plötzlich landet eine schillernde Libelle direkt auf deiner Rutenspitze. Ein magischer Moment – und gleichzeitig das beste Live-Signal für deinen Fangerfolg!

Warum Libellen deine besten Freunde am Wasser sind?

Lebende Barometer

Libellen jagen nur bei gutem, stabilem Wetter. Siehst du viele von ihnen fliegen, stehen die Chancen auf einen erfolgreichen Angeltag extrem gut.

Mücken-Staubsauger

Libellen sind die effektivsten Kampfflieger am Gewässer. Sie fangen hunderte Stechmücken und Bremsen pro Tag – direkt im Flug. Besonders in der fängigen Abenddämmerung hält dir die Libelle den Rücken von den nervigen Plagegeistern frei.

Der Luftdruck-Indikator

Fische reagieren extrem sensibel auf Luftdruckwechsel. Libellen tun das auch. Fliegen sie tief über die Wasseroberfläche, passt der Luftdruck. Das bedeutet, die Fische stehen im Flachwasser und sind aktiv auf Nahrungssuche.

Wenn die Libellen aktiv sind, ist die perfekte Zeit für Oberflächenköder (Topwater-Baits) oder die Fliegenrute. Konzentriere dich auf die Krautkanten, hier lauern die Räuber auf herabfallende Insekten.

Die Libelle ist nicht nur schön anzusehen, sondern der beste Beweis für ein intaktes Gewässer.

Petri Heil 

Markus

Der Fischereiverein Nürnberg wird digital

Liebe Mitglieder,

Startschuss für das Online-Fangbuch ab 2027! Wir werden euch im Rahmen der Halbjahresversammlung am Freitag, den 18. September, Beginn 19 Uhr das neue Online-Fangbuch anschaulich vorstellen und wie der Wechsel für euch reibungslos erfolgt.

Bitte beachten Sie bis dahin das Infoblatt Einführung Online Fangbuch 2027 auf unserer Webseite.

https://fvn-online.de/wp-content/uploads/2026/08/Infoblatt-Einfuehrung-Online-Fangbuch-2027.pdf

Lass uns gemeinsam mit Angelroute in die digitale Zukunft starten!

Petri Heil,
Markus

Informationen zur aktuellen Situation und Entwicklung der Forellenbestände in der Rednitz

Liebe Vereinsmitglieder,

vielen Dank für eure zahlreichen Nachrichten und die wertvollen Rückmeldungen zu den rückläufigen Forellen-Fangquoten in der Rednitz. Euer aufmerksames Feedback ist für unsere Hegearbeit unverzichtbar, und wir nehmen eure Beobachtungen sehr ernst.

Vorab die wichtigste Information zur Beruhigung, am Fischbesatz liegt es nicht – dieser wird von uns weiterhin im gewohnten und vollen Umfang durchgeführt. Dass die Forellenbestände dennoch rückläufig sind, basiert auf einem vielschichtigen ökologischen Problemkomplex. Wir überwachen diese Entwicklung intensiv und leiten bereits erste Gegenmaßnahmen ein.

Zusammenfassend lässt sich sagen, während der wachsende Wallerbestand als Prädator einen spürbaren Jagddruck ausübt, operiert die Rednitz bei sommerlichen Wassertemperaturen von 19 bis 24 °C für Salmoniden bereits in einem kritischen physiologischen Grenzbereich.

Die primären physikalischen, biologischen und strukturellen Faktoren haben wir nachfolgend fachlich für euch aufbereitet:

1. Geringer Wasserstand und Temperaturentwicklung

Aufgrund anhaltender Niederschlagsarmut und einer langanhaltenden Hitzewelle verzeichnen die Gewässerpegel weitläufig einen besorgniserregenden Niedrigstand. Dies hat in vielen Gewässern zu einem drastischen Anstieg der Wassertemperaturen geführt. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wurde die Rednitz in den vergangenen Wochen verstärkt mit Tiefenwasser aus dem Rothsee gespeist. Die gesteigerte Wasserabgabe spiegelt sich deutlich im extrem niedrigen Wasserstand der Hauptsperre wieder. Der Rothsee bildet das funktionale Herzstück der Donau-Main-Überleitung. Das System speichert Wasser, welches bei ausreichenden Pegeln aus Altmühl und Donau über den Main-Donau-Kanal nach Norden gepumpt wird. Bei Bedarf wird dieses kältere Wasser über Zuflüsse wie die Kleine Roth in die Rednitz abgegeben, die sich in Fürth mit der Pegnitz zur Regnitz vereint.

Diese kontinuierliche Kaltwasserzuführung stabilisiert das Ökosystem der Rednitz maßgeblich. Ohne diese Stützungsmaßnahme wäre der Fischbestand akut gefährdet, was analog zu anderen Fischereivereinen zu einem drastischen Fischsterben geführt hätte. Dennoch sind die Temperaturen deutlich erhöht.

Ab 18 °C Stressphase

Der Sauerstoffgehalt im Wasser sinkt, während der Stoffwechsel der Fische steigt. Bei einem Sauerstoffgehalt von 6 bis 7 mg/l geraten Forellen unter Stress und stellen die Nahrungsaufnahme ein und zeigen Wachstumsstörungen – es beginnt der kritische Phase. Um Nahrung überhaupt verstoffwechseln zu können, verbrauchen Forellen enorme Mengen Sauerstoff. Eine Faustregel in der Fischzucht besagt, dass die Fische pro 1 kg gefüttertem Futter etwa 0,3 bis 0,5 kg reinen Sauerstoff für die Verdauung benötigen. Durch das Einstellen der Nahrungsaufnahme schützen sich die Fische vor dem Erstickungstod.

Ab 20 °C Kritische Phase

Ernsthafte gesundheitliche Probleme und eine stark erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten oder Parasiten setzen ein. Höhere Temperaturen begünstigen Krankheitserreger wie den Parasiten Tetracapsuloides bryosalmonae, den Erreger der PKD (Proliferative Nierenkrankheit), die bei Wassertemperaturen über 15 °C für Forellen oft tödlich verläuft.

2. Biologische Faktoren und Nahrungskonkurrenz

Der Klimawandel

Dass Waller überhaupt vermehrt in klassischen Forellengewässern (wie größeren Flüssen der Äschen- und Barbenregion oder tiefen Seen) vordringen und sich dort explosionsartig vermehren, liegt an den steigenden Wassertemperaturen. In kühleren, schnell fließenden Gebirgsbächen (Oberlauf) hat der Waller meist keine Chance. In tieferen, langsamer fließenden oder gestauten Abschnitten hingegen verschieben sich die Bedingungen massiv zugunsten des Wallers. 

Gewinner des Klimawandels

Während die Forelle leidet, profitieren eurytherme (wärmetolerante) Arten. Neben dem Waller breiten sich auch andere Cypriniden (Karpfenartige) aus und konkurrieren mit jungen Forellen um die Nahrung (v.a. Bachflohkrebse und Insektenlarven).

Prädatoren

Neben dem Wels nutzen auch Kormorane und Gänsesäger die durch den Hitzestress geschwächten Forellen in den flachen, ungeschützten Abschnitten der Rednitz als leichte Beute.

Als opportunistischer Jäger sind Welse extrem anpassungsfähig und fressen, was in rauen Mengen verfügbar und leicht zu erbeuten ist. In Gewässern, in denen Forellen (z. B. durch regelmäßigen Besatz) die dominante oder leicht zugängliche Fischart darstellen, passen Waller ihre Ernährung an und jagen diese gezielt.

Waller jagen bevorzugt in der Dämmerung und nachts. Da Forellen Sichträuber sind und sich nachts oft am Gewässergrund oder in Ufernähe ausruhen, sind sie für den Waller eine leichte Beute. Große Waller (ab ca. 1,20 bis 1,50 Metern) können problemlos selbst kapitale Forellen im Ganzen verschlingen. Der Wels besetzt Unterstände, Gumpen und tiefe Kehren. Forellen werden aus ihren bevorzugten Einständen vertrieben, was zu Dauerstress, geringerem Wachstum und einer höheren Anfälligkeit für Krankheiten führt.

Kleinere und mittlere Waller ernähren sich intensiv von Flusskrebsen, Insektenlarven und kleineren Fischen. Dies sind exakt die Hauptnahrungsquellen von unseren Bachforellen, was zu einer extremen Nahrungskonkurrenz führt.

3. Strukturelle Probleme und Verbauung

Mangel an Schatten und Deckung

Der Rednitz fehlen in vielen Abschnitten (nicht unser Gewässerabschnitt) dichte, schattenspendende Ufergehölze, die das Gewässer kühlen könnten. Ohne Totholz und Unterstände fehlen Forellen die Rückzugsorte vor Hitze und Prädatoren.

Unterbrechung der Wanderwege

Forellen müssen im Sommer kühlere Nebengewässer oder tiefere, grundwassergespeiste Gumpen aufsuchen können. Querbauwerke und Wehre ohne funktionierende Fischtreppen blockieren diese überlebenswichtigen Wanderungen sowie den Zug zu den Laichplätzen im Herbst.

4. Fehlende Laichhabitate

Durch Starkregenereignisse und landwirtschaftliche Einträge kommt es zu einem vermehrten Eintrag von Schlamm und Feinsedimenten in die Rednitz. Diese feinen Ablagerungen verstopfen die für Salmoniden essenziellen Kiesbetten und zerstören somit die natürlichen Laichplätze. Abgelegte Forelleneier werden dadurch von Sedimentschichten überlagert und ersticken aufgrund mangelnder Sauerstoffzufuhr. Infolgedessen ist eine natürliche Reproduktion der Bestände im Gewässer nahezu unmöglich.

Gemeinsam für die Zukunft unserer Rednitz

Wir hoffen, dass wir euch mit diesen Einblicken einen verständlichen Überblick über die aktuellen Herausforderungen an unserem Gewässer geben konnten. Auch wenn die Natur uns derzeit einiges abverlangt, dass Wohl unserer Rednitz und ihrer Fischbestände liegt uns allen am Herzen. Als Fischergemeinschaft sind wir diesen Entwicklungen nicht machtlos ausgeliefert. Die Natur besitzt enorme Regenerationskräfte. Das funktionierende Stützsystem des Rothsees zeigt zudem, dass wir über wichtige Hebel zum Schutz unseres Gewässers verfügen.

Wir lassen uns die Freude am Wasser nicht nehmen und wünschen euch für die kommenden Stunden am Gewässer von ganzem Herzen eine entspannte Zeit, tolle Naturerlebnisse und natürlich trotz allem ein kräftiges Petri Heil!

Eure Verwaltung

Einladung zur Halbjahresversammlung

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder,

am Freitag, den 18.09.2026 findet in unserem Vereinslokal Gesellschaftshaus Gartenstadt, Buchenschlag 1, 90469 Nürnberg um 19.00 Uhr unsere außerordentliche Halbjahresversammlung statt.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein und würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen. Nicht anwesende bzw. verhinderte Mitglieder sind an die in der Versammlung gefassten Beschlüsse und Entscheidungen gebunden.

Zur Halbjahresversammlung laden wir in Form einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gemäß § 23 unserer Satzung ein, da wir nur so Beschlussfassungen und Nachwahlen durchführen können.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Totengedenken
  3. Bericht des 1. Vorsitzenden
  4. Besatzmaßnahmen 2026/2027
  5. Fangbestimmungen 2027
  6. Einführung und Vorstellung Onlinefangbuch 2027
  7. Beitragsfestsetzung für das Jahr 2027
  8. Beschlussfassung über Änderungen der Satzung
  9. Anschaffung Besatzfahrzeug
  10. Nachwahlen
  11. Anträge
  12. Verschiedenes

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen.

Eure Verwaltung

Angelplätze am Birkensee

Liebe Vereinsmitglieder,

wir freuen uns, euch eine positive Nachricht von unserem Vereinsgewässer zu bringen. Wie angekündigt, haben wir heute die neuen Schilder an den angelegten Angelplätzen am Birkensee angebracht.

Unser Ziel ist es, für ein noch besseres und verständnisvolleres Miteinander zwischen uns Anglern und den Badegästen vor Ort zu sorgen. Auf den Schildern befindet sich ein praktischer QR-Code. Über diesen können Badegäste ab sofort jederzeit unsere geltende Geländeordnung einsehen. So schaffen wir direkt vor Ort Transparenz und Klarheit.

Der QR-Code verweist auf nachfolgende Seite auf unserer Website:

 Informationsseite Oberstimmer See für Gäste.

Für euch zur Info:
Die sieben Angelbereiche an der Ostseite sind exklusiv für unsere Vereinsmitglieder reserviert und für Badegäste gesperrt.

Wir hoffen, dass ihr dort nun ganz in Ruhe eurem Hobby nachgehen könnt.

Ab 2027 werden wir zusätzlich zwei kleine Arbeitsdienste dort ansetzen um die angelegten Angelplätze vom Vegetationswuchs freizuhalten und damit eine durchgängige Nutzbarkeit zu erhalten. Diese sind für Ende Mai und Ende Juli künftig vorgesehen.

Wir wünschen euch weiterhin eine entspannte Zeit am Wasser und allzeit Petri Heil!

Gemeinsam am Wasser – Erfolgreiches Jugendevent am LDM-Kanal

Unsere vereinsübergreifende Jugendarbeit wächst weiter! In diesem Jahr durften wir die Fischerjugend aus Scheinfeld bei uns begrüßen. Sechs hochmotivierte Nachwuchsangler nahmen die Anreise auf sich, um gemeinsam mit zehn Jugendlichen aus unserer eigenen Gruppe einen tollen Tag am Wasser zu verbringen.

Schattenplätze und eine wichtige Mission
Die Entscheidung für den LDM-Kanal stellte sich als goldrichtig heraus. Bei den hohen Temperaturen suchten sich alle Teilnehmer erst einmal einen gemütlichen, schattigen Angelplatz unter den Bäumen. Im Fokus unseres Hegefischens stand diesmal eine ganz besondere Mission: die gezielte Dezimierung der Grasfische (Amur).

Michaelas großer Fang
Die Fische zeigten sich hitzebedingt zwar etwas träge, doch der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten! Michaela bewies echtes Anglerglück und landete den einzigen Grasfisch des Tages. Zusätzlich wanderten noch einige stattliche Karpfen und Aale in die Unterkescher.

Freunde finden und Zukunft planen
Am Ende des Tages waren sich alle einig, das Event war ein voller Erfolg! Die Stimmung war großartig und die Freundschaft zwischen den Vereinen ist enger denn je. Deshalb steht das nächste Highlight auch schon fest. Unser Gegenbesuch bei unseren Freunden in Scheinfeld ist bereits für den 3. Oktober fest beschlossene Sache!

Ein herzliches Petri Heil an alle, die gerade am Wasser sitzen!

Michael Pogatschnig

  1. Jugendwart
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